Off-Topic Speicher und Belangenloses, was wo anders nicht mehr hinein passt.

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      der Kandidat hat 100 Punkte (aka: korrekt! )

      edit: solange kein upscaling oder sonstige Transformation vom digi-Signal gemacht wird natürlich. Z.b upscaling kostet "Zeit"
      486er DX4-100 // CL GD5429 // 8MB RAM // Gravis Ultrasound 2.4 // 2GB SD2IDE // Belinea CRT
      Tyan S1564 // P1-200MMX // S3 4MB // SB16 mit Roland SC-55 // 128MB SOD + 4GB HDD
      Der Dos-Reloaded YT Kanal ! :thumbsup:
      :!: Verkaufe: ==Mein Verkaufsthread==
      :?: SUCHE Bigbox Games von Maxis, MS, Microprose, Sierra
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      DVI = HDMI ohne Audio, korrekt. VGA auf DVI ist ja auch ein aktives Kabel, HDMI auf DVI immer passiv. Nicht zu verwechseln mit den DVI Ausgängen die sowohl VGA als auch DVI ausgeben können.
      Compaq Deskpro 286n/12MHz - 1MB - 40MB HDD - 3,5" Floppy //
      Panatek 386DX33 - 80387 - 8MB - 504MB CF2IDE - 5.25" & 3,5" Floppy - SB Vibra - NIC - 512Kb VGA //
      486DX2-66 - 8MB - 4GB CF2IDE - 5,25" & 3,5" 2,88MB Floppy - DVD - SB Vibra - NIC - 1MB CL VLB VGA //
      Intel Pentium 233MMX - 64MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - 48x CD-ROM - ESS 1688 - NIC - 4MB ATI Rage II - 3Dfx V1//
      Intel Pentium III 600MHz - 256MB - 4GB CF2IDE - 3,5" Floppy - DVD - SB AWE64 - NIC - 3Dfx Voodoo 3 3000 //
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      @Darius

      Ho, wollte dich nochmal kurz wegen den PSU Kondensatoren fragen, bzw wie ich mir einen "sicheren" Ablauf zum Tauschen vorgestellt habe:

      1) Netzteil allgemein ca. mal ne Woche auslassen
      2) Auf der Lötseite die Restspannung der Kondensatoren messen mit Multimeter DC (Die kommen ja alle nach der Umwandlung von AC zu DC?)
      3) Entweder entladen mit Kurzschließen (die Kontakte auf der Lötseite des Boards verbinden)
      oder ich hab mal gesehen dass einer die mit einem Widerstand leer gesaugt hat. Dabei hab ich aber keine Ahnung wie hoch dieser Widerstand sein soll.
      4) Dann nochmal Nachmessen und dann auslöten.

      Magst du deine Meinung dazu sagen, eventuell die Fragezeichen ergänzen oder was abändern?
      Vorallem bei Punkt 3 bin ich mir bei der "Umsetzung" noch nicht so sicher.
      Somebody toucha ma Spaghett! :freak
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      Wiegesagt normalerweise entladen sich die elkos ja nach paar Minuten selber bei ATX wegen Entladewiderstand. Bei AT läuft ja das Netzteil kurz noch bei guten Elkos noch eine knappe Sekunde mit kaum Last, wenn der AC Schalter aus ist. Da ist ja das Größte schon weg.

      Genau auf der Lötseite auf DC die Restspannung messen.

      Kurzschließen nur wenn die Elkos eh getauscht werden. Lustigerweise hat mein Multimeter wohl einen guten Widerstand da ich damit eigentlich relativ zügig die Elkos runterbekomme. Muss ich ja auch machen wenn ich den ESR messen möchte.

      Normalerweise sind ja die AT Netzteile schon gut entladen nach Power off. ATX kann da noch sehr gut Saft geladen haben ...
      RetroComputerPoPe - Dr. (Ehrenhalber) Darius von Bernstein - Grünstein - Lötstein - Bezwinger der EIZO ( ͡° ͜ʖ ͡° )
      Tollwütiger DOSianer mit mittlerweile jeder DOS-Architektur (XT/286/386/486/586/686...)
      Status: Don't mess with the RetroPoPe / Erweiterter Amateur mit der unoffiziellen Bräter-Lizenz *g*
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      Und der Widerstand zum leersaugen ist dann wieder abhänig vom Elko. Warum sich dessen Wert wieder nicht pauschalisieren lässt, stimmts?
      Ist der Widerstand zu gering, fliegt der um die Ohren. Ist der Widerstand zu hoch, dauert das entladen ewig?
      Hab ich das so ungefähr richtig verstanden? Hab mir gestern wiedermal einige Elektronik Videos auf Youtube zu diversen Bauteilen angeschaut.
      Somebody toucha ma Spaghett! :freak
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      Jo einfach einen hohen Widerstand drauf und per Voltmeter schauen wie langsam das geht oder halt nen Hochlastwiderstand drauf :D

      Keine Angst, ein Elko explodiert nicht beim Kurzschließen. Ist halt nur für die Substanz schädlich. Da der aber eh wegkommt egal.

      Wiegesagt normalerweise sind die Elkos ja schon entladen. Der Rest quasi ist ein n00b Filter :D

      Spannungen sollte man halt nicht unterschätzen.

      Einfach kurzschließen und weghauen. Bitte aber mit isoliertem Griff.
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      Monaco Franze schrieb:

      Mein neuer Highscore: 2036 Aufrufe für das Bild "G80-1000 im Karton" (Benutzergalerie)

      yessss.gifyessss.gifyessss.gif
      Neuer Milestone: 10424 Aufrufe. 8| :S :D
      "A bisserl was geht immer."

      --
      Asus P5A-B (Rev. 1.05), AMD k6-III 400MHz, 256MB Ram, Matrox Millenium G450 32MB AGP, Dawicontrol DC-2974 PCI, TEAC CD-R55S, IBM DCAS-34330W 4GB, Quantum, Fireball TM2110S 2GB, IBM-DTLA-307015 15GB, Soundblaster ViBRA16X PnP (CT4170), 1x Ethernet 10/100 PCI (Realtek 8139), 1x Ethernet 10/100/1000 PCI LevelOne GNC-0105T v6, Logitech M-M30, Cherry G80-1273, LG Flatron L1800P
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      Jigo schrieb:

      ist das der codename für eine Waffe, Droge oder so ?
      Psst, nich so laut... :evil:

      Ich glaube, ich weiß mittlerweile warum gerade das Bild eine deutlich höhere Zugriffszahl aufweist als der Rest. Im Kommentarbereich darunter habe ich in einer Antwort auf @RetroMan eine ganze reihe einschlägiger Stichworte erwähnt, die von den üblichen Suchmaschinen sicher mit indexiert wurden. Ich nehme an, daß das für die erhöhte Zugriffszahl sorgt.
      "A bisserl was geht immer."

      --
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      streets schrieb:

      RAM---- Bank 1 ----------------- Bank2 ----------- Bank3
      8MB ----(4) 1M x 9-----------(1) 1M x 36----------NONE

      Wie liest man das?
      Hier gehts um die Steckplatzverteilung beim Einbau von 8MB RAM.
      Genauer:
      Was bedeutet zB (4) 1M x 9 ?
      oder (1) 1M x 36 ?

      Simm/Dip Dualboard?

      (4)=Anzahl
      1M= Speicherkapazität/Addressen
      x9= Anzahl Chips

      für 8 MB brauchst du also 4 1 MB Simms mit je 9 Chips (die mit 3 dürften aber auch funktionieren).
      Sowie 36 weitere Speicherchips (deren Kapazität liegt wohl bei 1Mx1*)

      *Also 1Millionen Adressen bei einer Wortbreite von einem Bit, weshalb du 8 Chips benötigst um 1Megabyte (1Mx8) zu bekommen - zusätzlich gibts noch die Parität (ist ein Zusätliches Bit), weshalb du insgesamt 9 Chips benötigst
      "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.
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      streets schrieb:

      16MB= NONE -- NONE---(1) 4M x 36

      Anzahl = 1
      4MB
      36 Chips

      Da steht 4Mx36... beachte das fehlende B ;)

      das sind 36 4Mx1 Chips=4Millionen Adressen zu je 1Bit Speicher. (Merke Bit, nicht Byte)

      D.h. 1Byte = 8Bit -> Du brauchst 8 4Mx1 Chips = 4Megabytes

      Um auf 16MB zu kommen brauchst du also 32 Chips mit je 4Millionen Adressen zu je 1Bit Speicherbreite, dazu kommen dann noch 4 weitere Chips für das Parity (Fehlererkennung).

      BTW. was ist das für ein Board? Das müsste noch Dipspeicher haben. (also ein riesiges Feld mit Chipsockeln (immer 9 nebeneinander, 4 Reihen), evtl. bestückt)

      Da kommt noch ein Edit..
      EDIT:
      Das sind dann Speicherchips ähnlich diesem hier: datasheetcatalog.com/datasheet…3/HYB314100BJBJL-50.shtml (habe auf die schnelle leider kein passenderes Datenblatt gefunden)
      Man beachte das der Chip nur einen Datenausgang hat (D0), deshalb braucht man für ein Byte auch 8 davon nebeneinander... hat dann aber immernoch 4Millionen Adressen und damit 4 Megabyte.
      "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.

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      Achso... dachte schon an ein 286er/frühes 386er Board.
      Steck einfach normale FPM Module rein... - wobei ich eher 2 8MB Module empfehlen würde - leichter zu ergattern und meist unproblematischer....

      Rein von der Zeile "8MB ----(4) 1M x 9-----------(1) 1M x 36----------NONE" her ging ich von DIPspeicher aus...
      siehe blog.tynemouthsoftware.co.uk/2…0-xt-teardown-part-1.html
      (Mainboard, das rechte untere Viertel, oder gleich das 5te Bild))

      PS. so sieht übrigens ein 16MB Modul aus 4Mx1 Chips (also 36 Chips gesamt) aus:


      Läuft nicht überall :D

      EDIT: Ok, hat nur 33 Chips, die haben wohl für Parity einen 16Mx1 verwendet... oder der hat kein Parity... und einen Chip zu viel...
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      auf den Chips steht meist was (bei dem Oben z.b. "HM514100"), eine Suche nach dem Datasheet führt dann weiter.

      Beispiel für den HM514100: 4donline.ihs.com/images/VipMas…6E3902B6ED9A73243A3159BB0

      Da ist dann gleich die 2te Zeile Wichtig: "4194304-word x 1Bit" also 4Mx1 -> 8Bit=1Byte -> Also ergeben 8 dieser Chips 4MB -> Da der Riegel 32 (immer auf ein Vielfaches von 8 abrunden, hier z.b. 33->32 (8*4)) davon hat, ergibt sich eine Kapazität von 16Mb.

      Es gibt z.b. auch x4 Chips, so braucht man z.b. für 4 MB 2 Chips des Typs 4Mx4, oder aber 8 Chips des Typs 4Mx1.

      PS. Wenn bei der Chipsuche das Wort EDO im Datasheet auftaucht, wird der Riegel mit einiger Sicherheit nicht in dem 486er laufen.
      "Hmm..." - Einfach weil irgendwie jeder meiner Beiträge damit anfängt.